




Thema: "Ziele der Ausbildung in spiritueller Lebensberatung" in .pdf Formular: >>>HIER KLICKEN!!<<<
... oder auch die Frage: Wo finde ich den Himmel?
Ich habe mich schon immer gefragt, was der eigentliche Sinn einer Ausbildung ist? Nun ich weis, dass der Sinn meiner Ausbildung es nicht ist, zu lernen, was ich (Heliamus) kann, um es dann so gut wie möglich nachzumachen, sondern um es zu begreifen und dann die eigene individuelle Art und Weise zu finden. Das hätte sonst weder mit Selbstverantwortung noch mit Berufung zu tun.
Wenn ich jemanden manipuliere oder misshandle, weil irgendjemand es mir befiehlt, dann bin ich fremdbestimmt, ein Wesen, das seine eigene Macht abgegeben hat, das nur funktioniert!
Wenn ich jemanden therapeutisch behandle, weil mir gesagt wird, wie ich das machen darf, dann ist das letztlich die gleiche Fremdbestimmung! Wieder folge ich nur bestimmten Vorgaben, wieder mache ich nur etwas, das mir aufgetragen wurde und glaube vielleicht sogar das Richtige zu tun... Dennoch bin ich fremdbestimmt! Wie also finde ich heraus, was "meines" ist und was nicht? Wie finde ich meine Berufung und bleibe dennoch offen, etwas dazuzulernen?
Die Antwort lautet: Durch Selbstverantwortung!
- Alles Lernen, Alles loslassen und dann MEINES finden!
Es ist nicht so wichtig, was ich tu, sondern was zählt ist das, was ich will, ob ich weiß was ich will, ob ich fühle, was ich will, ob ich die übereinstimmung mit meinem Herzen suche, ob ich in meinem Herzen Gott erlaube durch mich zu wirken, also dass sein Wille geschieht... Letztlich zählt also nur, ob ich in meinem Handeln und Wirken Verantwortung übernehme. Verantwortung zu übernehmen, bedeutet auch Fehler und Schwächen zuzulassen, nicht um sie zu ignorieren, sondern um aus ihnen zu lernen! Aber vor allem bedeutet es, mein Herz für mich selbst und für Gott offen zu halten!
... der Himmel? Der Himmel ist in meinem Herzen! Seine Gnade füllt mein Innerstes
- bis es überfließt und sich in die Welt ergießt!
Das Ganze hat also mit meinem Herzen zu tun, das offen sein muss, wenn ich meine Berufung finden oder leben will. Wenn ich nicht tu, was ich wirklich will oder es nicht so mache, wie mein Herz es mir sagt, dann unterdrücke ich mich selbst. Durch Unterdrückung gelange ich jedoch niemals in meine Berufung und durch Unterdrückung werde ich auch niemals zu einem Therapeuten, egal wie viel Titel ich mir äußerlich hole oder wie viel Fähigkeiten ich mir auch aneigne... Es zählt nicht das Werkzeug, die Energie, das Gebet oder das Wissen, das ich anwende sondern die Absicht, warum ich sie anwende! Die Selbsterkenntnis ist also weit wichtiger als meine anerlernten Fähigkeiten. Also zählt immer der Mensch der eine Technik benutzt bzw. die wahre Absicht mit der dieser Mensch selbst diese Technik oder das Wissen anwendet. Somit geht allerdings der Showeffekt verloren, der durch tolle Techniken, kraftvollen Energien oder großartigem Wissen sehr oft erzielt wird und der Mensch, der dahintersteht wird wichtiger.
Es geht nicht darum etwas nachzumachen oder eine Fähigkeit toll zu beherrschen, sondern es geht um "Ausbildung": Etwas "aus" mir, aus meinem Herzen "heraus zu bilden", zu erschaffen, zu tun, weil ich es will bzw. weil Gott in mir das will, also weil es die Sehnsucht meines Herzens ist und weil es endlich meinem wahren Wesen entspricht! Und genau das ist das eigentliche Ziel meiner Ausbildung:
Aus dem Herzen heraus wirken zu lernen!
Natürlich wird dadurch die Selbstverantwortung immer größer und sogenannte Spielchen, um sich zum Beispiel besser darzustellen, als ich mich eigentlich fühle, funktionieren immer weniger. Schon so oft haben mich genau diese Spielchen in meinem Leben in Schwierigkeiten gebracht, doch genau über diese Erfahrungen konnte ich begreifen, dass Gott vor allem eines will:
dass ich MICH lebe, aus ganzem Herzen!
Ich versuche im Gegenteil die Menschen herauszulocken, ihr wahres Wesen zu zeigen, ihre Gefühle zu zeigen und ihre Probleme dazulassen und nicht versuchen, ständig etwas anderes vorzutäuschen. Ich kann auf der Ausbildung außer vielen Hilfestellungen und meiner Erfahrung eigentlich nur Mut machen und jeden anspornen, den eigenen Weg zu finden oder zu gehen. Ich zeige und lehre natürlich sehr viele Zusammenhänge, kläre auf, vermittle andere Sichtweisen, gebe auch vielerlei Techniken weiter, doch nicht um das alles nachzumachen, sondern um den Ursprung und Hintergrund meiner Arbeit zu verstehen. Letztlich muss jeder einzelne auf der Ausbildung lernen über die Technik hinauszuwachsen, in dem er den wahren Sinn dahinter versteht und dadurch seine eigene Kreativität erblühen lassen kann.
Meine Erfahrungen auf dem Weg in meine Berufung zeigten mir, dass es viele Hürden gibt, die ich überschreiten muss, damit ich mich endlich traue, sie zu leben. Über diese Hürden werde ich nicht nur aufklären, sondern bei der Überwindung begleiten, damit jeder lernen kann, diese Hürden im eigenen Alltag mehr und mehr auch alleine zu nehmen. Deshalb ist ein Teil meiner Ausbildung die Aufklärung seelisch-geistiger Zusammenhänge und die Aufklärung über die geistige Welt bzw. der energetischen Spielchen, die in unserem Alltag so ablaufen und der andere Teil die Selbsterfahrung, in der jeder einzelne von INNEN heraus zu begreifen lernt.
Ein persönlicher Teil meiner Ausbildung ist es, Mut zu machen, das Eigene zu finden, also gleich nach dem Verstehen und Ausprobieren des Gelernten, darüber hinauszugehen, mich meiner eigenen Führung zu überlassen, um eben meine eigenen Fähigkeiten zu entwickeln.
... die Vielfalt des Himmels schenkt sich mir in meinem eigenen Wesen!
Die eigene Berufung zu leben bedeutet, Gott dienen zu wollen, aber nicht im Sinne einer Unterwerfung, sondern aufrecht und mit meiner ganzen Kraft. Das mit Worten zu beschreiben ist wohl eigentlich müßig, auch wenn ich es dennoch immer wieder probiere. Dazu gebe ich einfach zu gerne meine Seminare, wo jeder selbst eintauchen und ausprobieren kann, was es bedeutet, "Gott", seinem Höheren Selbst oder wie auch immer man es nennt, zu dienen.
Ich kann Menschen Tore öffnen und sie sogar hindurch begleiten. Doch was sie auf der anderen Seite erwarten wird, das weis ich nicht. Auch wer sie dann weiterführen wird, das muss jeder selbst herausfinden. Die wahre Berufung entsteht, wenn ich alles lerne und doch wieder alles loslasse, um endlich durch meine eigene göttliche Führung meinen Alltag zu meistern.
... ist mein Herz so weit geöffnet, dass der Himmel nicht nur in mir ist, sondern aus mir herausfließen darf,
DANN finde ich ihn auch im AUßEN!
In der Lebensschule geht es darum, den Weg der Trennung vom eigenen Wesen oder von seiner eigenen Verbindung zu Gott zu verstehen und aber auch den Weg zurück zu begreifen. Einfach gesagt, ein Studium der Seele, um den Umgang mit vielen unangenehmen Gefühlen zu lernen, genauso wie den Zugang zu den "schönen" Gefühlen wieder zu finden. Angst, Wut, Schmerz, Schuldgefühle... sind Emotionen, die nur richtig gelenkt werden müssen. Das haben wir leider nirgends gelernt. Deshalb nenne ich es auch Lebensschule. Da gibt es richtig viel zu lernen - nur eben über mich selbst! Ich habe mir die Mühe gemacht, das gesamte Seminar auch schriftlich auszuarbeiten, so dass jeder zu Hause oder wo auch immer damit weiterarbeiten kann. Die Lebensschule ist eigentlich nur ein Anfang bzw. ein Richtungsweiser. Auch wenn es natürlich viele Meditationen dazu gibt, so beginnt die eigentliche Arbeit erst im Alltag.
... der Weg in den Himmel ist der Weg in den Alltag:
Wach werden, begreifen und umsetzen lernen, also einen Schritt nach dem anderen gehen lernen!
- oder mit Christus Worten: Das Reich Gottes in inwendig in uns und um uns herum!
Das ist die Devise für mein Leben! Den Alltag immer mehr mit meiner Präsenz füllen, unangenehmen Themen immer weniger ausweichen und die göttliche Hierarchie immer mehr einladen!
Heliamus Raimund Stellmach
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