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... es begann im März 2006 als ich das erste Seminar bei Raimund besuchte, das war der entscheidende Schritt zu einer großen Veränderung, den ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht greifen konnte.
Schon in der ersten Stunde fühlte ich, dass etwas in mir vorging. Mit ganz vorsichtigen und kleinen Schritten bewegte ich mich immer näher an die Erzählungen und Eindrücke von Raimund. Hier ging es darum, sich selbst zu verantworten, sich selbst zu leben und sich selbst zu lieben. Unvorstellbar dachte ich bei mir, wie soll so etwas gehen da müsste ich ja alles aufgeben und neu beginnen.
Wie von einer unsichtbarer Hand geführt und mit großer Neugierde habe ich mit der Lebensschule Körper-Geist und Seele begonnen. Zuerst dachte ich, dass ich ja so wie so nur ein Seminar besuchen werde. Aber schon nach dem ersten Seminar veränderte sich etwas in mir. Meine Neugierde trieb mich zum nächsten Seminar. Jedes Seminar hat mich erstaunt und auch oft verwirrt. Ich habe in mir immer gespürt, du bist am richtigen Weg. Schon beim ersten Seminar fühlte ich ganz tief in meinem Herzen, das ich die komplette Ausbildung machen möchte, nur mein Verstand sagte immer das schaffst du nicht, das kostet zu viel oder du hast keine Zeit dazu.
Als ich alle drei Seminare beendet hatte, wurde mir innerlich offenbart, sich jetzt anzumelden. Und genau zu diesem Zeitpunkt kam auch ein unerwarteter Geldsegen. Sofort habe ich auch mit meiner Firma und den Kollegen Rücksprache gehalten und den Urlaub abgesprochen. So war alles geregelt und ich konnte mich anmelden. Es war wirklich ganz einfach.
So begann ich im September 2007 mit der Ausbildung zur spirituellen Lebensberatung.
Für mich war es der Zutritt zu einer Welt, die ich noch nicht kannte, oder auch irgendwann vergessen habe.
Ich lernte den Umgang mit mir Selbst, mich wieder selbst zu lieben anzunehmen so wie ich bin. Von Seminar zu Seminar fühlte ich die Bereitschaft und die Offenheit die sich bei mir öffneten. Der Umgang mit Themen wie Angst, Schmerz und Wut zu verstehen sie auch anzunehmen und zu verwandeln war ein Erlebnis das mich immer mehr zu meinen wahren ich brachte.
Zu erkennen ich bin ein Kind Gottes das geliebt wird und geführt von einer göttlichen Macht und der Liebe zu Christus. Das Leben wahrhaftig zu erkennen und aus dem Herzen zu handeln war für mich die größte Erfahrung die ich je gelernt habe.
Bei dieser Ausbildung geht es wirklich nur um dich, zu lernen wahrhaftig wieder deine Liebe zu Gott und Christus zu finden, um sie in dir zu leben und zu lehren. Dein wahres ich wieder erstrahlen zu lassen und die Lust am Leben zu genießen.
Um aber all dies in dir zu finden, stolperst du immer wieder über alte und übernommene Muster und Prägungen von Fremdenergien von Verstorbenen und Wesenheiten die dich daran hindern, dein wahres göttliches Kind in dir zu finden und wieder zu leben.
Manchmal hatte ich das Gefühl einfach auszusteigen, nicht weiter zu machen. Immer wieder wurden mir meine eigenen Themen aufgezeigt, nicht zu entsprechen, nicht genug gelernt zu haben, nicht da sein zu dürfen. Sogar mein Körper spielte eine kurze Zeit nicht mit, ich habe immer wieder gekämpft, bis zu der Ohnmacht drang ich vor, ich hatte große Angst. Das war meine größte Erfahrung, denn ich habe gelernt zu Vertrauen, die Kontrolle loszulassen und die Engel zu bitten, mir zu helfen.
Die Therapiearbeiten waren eine tolle Erfahrung, denn dort hast du die Möglichkeit dich auf Themen einzulassen die Heilung zulassen. Du bist geschützt von der Energie aller Erzengel und von Christus.
Immer wenn du tief fällst, denke immer daran du kannst nicht tiefer fallen als in Gottes Hände.
Gib dir die Erlaubnis dich in dieses Abenteuer zu begeben, denn glaube mir, du findest einen unsagbaren Schatz in dir, der mit keinem materiellen Schatz zu vergleichen ist, es ist die wahre Liebe zu Gott und die Liebe zu deinen innern Kind zu DIR SELBST.
Für mich war es ein wunderbares Geschenk, mein Leben hat sich dadurch verändert. Durch diese Ausbildung habe ich meine wahre Bestimmung gefunden und gelernt mein Leben zu leben. Ich lebe bewusster, nehme die Menschen so wie sie sind, meine Wahrnehmung hat sich verändert, aber vor allem habe ich gelernt, dass ich alles was ich brauche in mir trage. Meine Stärken und meine Schwächen sind ein Teil von mir und ich habe gelernt sie in mein Herz zu lassen sie anzunehmen.
... ich schreibe diese Zeilen in erster Linie für mich selbst, denn es ist heute der 30.12.2008 – Jahresende – Zeit um einmal bewusst zurück zu blicken, die Zeit anhalten, innehalten.
Fragen: Wo war ich? Wo bin ich? Wo gehe ich hin?
Wenn ich über meine Ausbildungszeit erzählen möchte, gehören für mich die 2 ½ Jahre davor dazu, um verstehen zu können, wie ich auf diesen Weg kam. Vor 4 Jahren kam unsere Tochter zur Welt. Nach einer Schwangerschaft, die mit erheblichen Schwierigkeiten, aber auch Wundern verlaufen war, kam es schließlich bei der Geburt zur Sauerstoffunterversorgung und in weiterer Folge zu Hirneinblutungen bei Johanna. Auch ich verlor bei der Geburt durch die Komplikationen sehr viel Blut, kam in den OP und anschließend auf die Intensiv und erhielt 4 Blutkonserven. Nach tagelangem Bangen um das Leben von Johanna wurde uns schließlich mitgeteilt, dass sie ein schwerster Pflegefall bleiben würde. Damals stürzte für mich eine Welt in sich zusammen. Ich wusste, nichts mehr würde so bleiben wie es war. Unser älterer Sohn brauchte uns, Beruf, Beziehung, Freizeit, … alles fiel wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Ich hatte damals das Gefühl ich falle in eine unendlich tiefe Schlucht hinab. Rings um mich herum spürte ich nur Überforderung und Ausweglosigkeit, keinen Halt.
- bis ich letztlich in Gottes Händen landete. Ich spürte eine Kraft die mich trug, die mich dies alles durchstehen ließ, die mich immer wieder neu hoffen ließ, die mich zu Menschen führte, die mich immer wieder ein Stück meines Lebens begleiteten, unterstützten, weiterhalfen, wenn ich glaubte es geht nicht mehr. Menschen als Engel, geschickt von Gott. Damals hatte ich gefühlt, dass wenn mir in meinem Leben noch einer helfen könnte, das nur Gott sein könnte. Ich lernte auf diesem Weg auch mehrere Heiler kennen, die mir auf ihre ganz persönliche Art immer wieder weiter halfen und auch ich spürte meine Berufung zum Heiler. Ich machte auch schließlich die Geistheilerausbildung nach Horst Krohne, die mich sehr beeindruckt hatte, was "Heiltechnisch" alles möglich ist. Dennoch war da immer noch diese innere Leere in mir und das Gefühl zwar anderen helfen zu können, aber wo bleibe ich?
Dann führte mich Gott mit meinem Mann und Johanna zu einer Einzelsitzung mit Raimund, wo wir um Hilfe für unsere Tochter baten und er uns zur Antwort gab, "der geht es gut, legt sie in Gottes Hände!" Und anschließend führte Raimund meinen Mann und mich mit unseren Schutzengeln zu unserem inneren Kind, unseren inneren Verletzungen aus der Vergangenheit und zu Christus, was uns zu tiefst berührte. Wir fühlten, dass so viel Heilung und Veränderung in uns passierte. Daraufhin machten mein Mann und ich abwechselnd (da ja immer einer bei Johanna sein musste) das Engelsseminar und die Lebensschule, und wir begannen sehr viel über das Leben, die Spiele der Gesellschaft und über unser Ego zu begreifen. Ich entschloss mich schließlich auch dazu die Ausbildung zu machen, da die Sehnsucht, in mir Heilung zu finden, mich selbst immer mehr zu leben und zu lieben, wuchs.
Die Ausbildung begann im September und zu diesem Zeitpunkt begann auch Johanna an Epilepsie zu erkranken. Zufall? – Nein! – Es gibt keine Zufälle! So sehr ich diese "Erkrankung" hasste, mir wünschte, dass sie endlich aufhören würde und mir dies auch noch immer ersehne, so sehr hat es mir auch die Augen geöffnet und half mir Zusammenhänge aus meiner Vergangenheit zu verstehen. Durch unzählige Meditationen und Therapiegespräche in der Ausbildung und auch im Stillen zu Hause lernte ich meine Wahrnehmung immer besser zu deuten, zu verstehen, ihr zu vertrauen, Dinge bewusster wahrzunehmen, sie auch hellsichtig zu begreifen, warum etwas so war wie es war. Ich begann auch zu verstehen, wie sehr Verstorbene, Dämonen und Wesenheiten unser Leben beeinflussen.
Was aber ganz entscheidend war in der Zeit der Ausbildung: Es hat sich mein Umgang mit schwierigen Situationen verändert. Ich habe schon oft gesagt: "Wenn ich nicht das Vertrauen in Gott hätte und seine Liebe die mich trägt, wäre ich schon längst gebrochen." Ich durfte lernen und erfahren mein Leben und das Leben meiner Lieben in Gottes Hände zu legen, ohne festzuhalten, einfach darauf zu vertrauen, dass Gottes Wille geschehen möge, was auch immer geschehe. Und das war oft eine der schwierigsten Herausforderungen, wenn z. B. Johanna in einem sehr schweren Anfall dem Tode nahe war und Gott sie hindurch getragen hatte. Es ist schlimm für uns so schwere Anfälle miterleben zu müssen, aber es ist ebenso berührend in solchen Momenten zu spüren von Gott und den Engeln getragen und begleitet zu werden.
Gern denke ich immer wieder an die vielen zu tiefst berührenden Meditationen und Therapiegespräche während der Ausbildung zurück, an die wundervollen Begegnungen mit Engeln, mit Christus, Mutter Maria, … Ich freue mich auch vorausschauend schon auf noch viele gemeinsame „Übungskreise“, die sicherlich über die Ausbildung hinweg noch Bestand haben werden, weil daraus tiefe Freundschaften wurden und viele tiefe, berührende, faszinierende, wundervolle Momente, Gespräche, Channelings, Bilder, Worte, …
Ich freue mich auch über jeden Klienten, da auch ich mit jedem ein Stück weiter wachse.
Die Ausbildung – mein Leben während der Ausbildungszeit – war turbulent, zu tiefst berührend, schwer in Zeiten, wo man durch die "Wüste" ging, bewegt, bereichernd, ein Geschenk Gottes, Veränderung, denn das Leben ist Veränderung. Ich habe in dieser Zeit mehr über mein Leben und das Leben selbst begriffen als in meinen ganzen Leben davor. Eines durften wir noch erleben, mit Hilfe der Engel, Christus und Gott wurden Wunder wahr.
.... lieber Raimund, mir wird gerade wieder einmal bewusst, welch großes Geschenk deine Ausbildung für mich war und ist, wie wichtig es ist, auch wieder großen Abstand dazu zu haben, da ich langsam immer freier mit dem umgehen kann, was du uns vermittelt hast, was du mit uns geteilt hast, und wie wertvoll es ist, dass du uns dazu animiert hast, alles wieder zu "vergessen", unseren eigenen Weg zu finden...
... wenn ich die letzten beiden Jahre (unsere Zeit der Ausbildung) zurück blicke, dann kann ich nur danke. danke sagen dass du mich (uns) begleitet hast. Als wäre es (ist es auch) geführt, kam alles zur rechten Zeit zu mir. Es war und ist eine schmerzvolle und intensive Zeit, denn es wird einem keine "Angst", "Wut", "Traurigkeit", "Freude" genommen, sondern ich wurde heran und dann hindurchgeführt, wodurch ich anfing (es geht ja noch weiter) zu erkennen. Zu erkennen was hinter all den Gefühlen bzw. Emotionen steht, zu befreien was in meinem Unterbewusstsein gefangen ist und immer mehr ganz, heil zu werden. Jeden Tag darf ich nun mehr erkennen, mich in den Fluss des Lebens begeben. Danke auch, dass du immer für uns zeit hast um uns zu begleiten. Danke auch an die tolle Gruppe!
Gottes Wille geschehe! Mögen viele dein Angebot annehmen und den Weg der inneren Transformation gehen!
Und nicht vergessen, was auch geschieht, es sollte spaß machen!
... meine Sehnsucht war und ist noch immer groß – nach Tiefe – einzutauchen ins Leben… und auch meine Hilfsbedürftigkeit war und ist groß… ohne dass es erkennbare Probleme oder Tragödien im Außen gab, war doch immer wieder ein Unwohlsein, eine Traurigkeit, eine Ohnmacht da und ich hatte kaum Erklärungen dafür, wo das herkam, wenn doch im Außen alles "glatt" lief, daher ein großer Wunsch nach Veränderung, nach Lebendigkeit. Und seit der intensiven Ausbildungszeit tut sich wirklich eine Menge, auch wenn es sich ebenfalls im Außen nicht so stark bemerkbar macht – noch nicht… Gefühlen auf den Grund zu gehen, erkennen, wie viele Menschen, Familienmitglieder, die zum Teil schon längst verstorben sind, die ich zum Großteil nie persönlich gekannt habe, und viele andere Strukturen aus Gesellschaft, Politik, religiösen Verbindungen, in mein Leben einwirken – bewusst, unbewusst, mit deutlichen Absichten oder auch nur als Hilfesuchende. Dass ich mich schwer fühle, wenn ich so viel mittrage, Leid und Last abnehme, mich bereit erkläre, für andere zu leben, ist eigentlich ganz klar – klar geworden – durch Hinschauen, mich in der therapeutischen Arbeit Hinführen lassen und auch wieder heraus – mich trennen von Fremdem, meine Qualitäten, mein Wesen wieder annehmen – ein Prozess, der wohl noch lange andauern wird, aber möglich ist, weil ich ihn kennen gelernt habe und weil mir viel Hilfe zur Verfügung steht, die ich auch immer mehr nutzen kann, weil ich dabei bin zu lernen, wie ich mit meinen Helfern aus der geistigen Welt kommunizieren kann, weil ich langsam annehmen kann, dass Christus immer mit mir ist und dass ich ein geliebtes Kind Gottes bin. Der geistigen Führung bei der Arbeit mit mir und mit anderen Menschen zu vertrauen ist eine riesengroße Hilfe, entbindet mich der Verantwortung oder der Absicht, zu helfen, zu heilen, zu lösen… und doch nicht meiner Selbstverantwortung, ich entscheide immer, wann ich was tue, ich entscheide, ob ich will, dass Gottes Wille geschieht, ob ich die Engel um ihre Unterstützung bitte… Ich lerne, zu leben - Liebe, Macht und Bewusstsein als meine Gaben, als mein Eigen zu nutzen, dem Leben zu begegnen, mich dem Leben hinzugeben, Mut zu Veränderungen zu erlauben, auch Fehler und Fehltritte, über die ich dann "schlimmstenfalls" lachen muss, und bezüglich meiner Sehnsucht nach Tiefe – die "Tiefs" werden tatsächlich tiefer, dafür auch die berührenden Momente!
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