




Thema: "Spirituelle Lebensberatung - Warum eine spirituelle Ausbildung..." in .pdf Format: >>>HIER KLICKEN!!<<<
Lebensberatung gibt es in vielerlei Formen - auch ein einfacher finanzieller Rat kann eine hilfreiche Art Lebensberatung sein. Warum also eine spirituelle Ausbildung?
Gott, Seele, Jenseits, Verstorbene, Engel, Heilung, Spiritualität, Esoterik... alles Begriffe, welche für die meisten von uns am Anfang eher seltsam, unheimlich oder sogar befremdend klangen und sicherlich niemanden sofort auf eine spirituelle Ausbildung brachten. Dennoch wurden diese Bereiche, in den letzten 100 Jahren einfach nur zu sehr vernachlässigt, zu wenig erforscht. Erst in den letzten 30 Jahren ist ein Bewusstsein gewachsen, das sich für eine esoterische oder spirituelle Ausbildung öffnet.
Doch wurden dabei viele Irrwege begangen, in denen durch Wissen, Techniken, Einweihungen, Gurus... usw. wieder nur Abhängigkeiten entstanden. Individualität, Eigenständigkeit, Selbstverantwortung, echte Herzöffnung...- alles was eine spirituelle Ausbildung eigentlich als Ziel haben sollte - wurde wieder durch die alte Idee untergraben, dass Menschen eine "Führung" brauchen. Die unbewusste Prägung wurde wieder bestätigt: "Von alleine kann ich nichts!" Und dennoch sind diese Irrwege nicht falsch, sondern nur die Anfangsversuche des Menschen "zu laufen", seine eigentliche spirituelle Ausbildung zu finden: Die spirituelle (Her-) Ausbildung seines wahren Wesens.
Spirituelle Ausbildungen gibt es viele, in denen man sich sicherlich verlaufen könnte. Doch war und ist diese Vielfalt wichtig, um eine für die Menschheit konstruktive spirituelle Ausbildung entstehenzulassen.
Die Angst vieler Menschen durch Spiritualität oder durch eine spirituelle Ausbildung auf Abwege zu gelangen, ist zwar noch berechtigt, aber nur, weil viel Aufklärung und Erkenntnisse über die eigenen destruktiven Seiten fehlen. Z.B. die eigene Verantwortung abzugeben, kaum dass sich jemand "scheinbar" besser auskennt... , ist für mich eine wichtige destruktive Seite, über welche Aufzuklären wichtiger Bestandteil für eine spirituelle Ausbildung ist!
Es war nie das Ziel des Menschen keine Fehler zu machen, sondern sie zu studieren, aus ihnen zu lernen und uns selbst immer mehr verstehen zu lernen und nicht sie einfach zu ignorieren. Und so versteht sich, dass eine spirituelle Ausbildung eigentlich selbstverständlich die Irrwege des Menschen aufzeigt und durch Aufklärung und Selbsterfahrung Rückwege, Selbstverantwortung und Eigenständigkeit vermittelt.
Z.B. die Aufklärung über den Unterschied zwischen Esoterik und Spiritualität:
Esoterik ist eine Wissenschaft und in der Spiritualität geht es um die persönliche Versenkung, Selbstfindung, Gottfindung... Also gibt es esoterische und spirituelle Ausbildungen. Welche davon wirklich esoterisch oder spirituell oder vielleicht sogar fanatisch sind, muss der Mensch selbst herausfinden. Diese Intuitionsschulung und genaue Betrachtung ist schon im Beginn eine spirituelle Ausbildung.
Spirituelle Lebensberatung wie ich sie erlebe: Wenn ich im Gespräch mit einem Menschen meine Aufmerksamkeit auf dem Wesentlichen halten kann, also auf der Liebe zu mir selbst und zu Gott, dann erzählt mir mein Gegenüber ganz von allein sein Problem, also was ihn von dieser Liebe eigentlich abhält. Eine spirituelle Ausbildung soll genau dazu verhelfen, sich eben nicht in seinem Gegenüber zu verlieren oder eine künstliche Distanz aufzubauen.
Wach rütteln, aufklären, Mut machen, energetische Blockaden in Fluss bringen, mit den Engeln verbinden, das Innere Kind erwecken, zu sich selbst führen oder einfach zuhören... vieles ist natürlich möglich, wenn ich mich von Intuition und eigener Anbindung leiten lasse. Die Selbstverantwortung dabei zu vermitteln bleibt in jedem Fall das Wichtigste - in einer spirituellen Ausbildung, wie im Umgang mit Menschen - egal wie ich arbeite!
Wenn ich mir durch zuviel Wissen, Informationen, Techniken, angelernte Verhaltensweisen und Identifikationen mein Innere Sicherheit aufbaue oder mich zu sehr in den Probleme der anderen verliere, dann habe ich mich verirrt! Eine spirituelle Ausbildung soll helfen, mich weder im eigenen Wissen, noch im Problem des anderen zu verlieren und eine klare Wahrnehmung vor allem für mich selbst zu bekommen! Nur durch tiefe Selbsterfahrung lässt sich in einer spirituellen Ausbildung der Unterschied zwischen Mitleid und Mitgefühl erarbeiten.
Die Vermeidung der eigenen Ängste, "vielleicht nicht wissend genug zu sein", "dass meine eigene Intuition nicht ausreicht", "dass meine Verbindung zu Gott nicht stark genug ist", "dass ich vielleicht mit dem Problem des anderen gar nicht umgehen kann"... usw. werden ohne spirituelle Ausbildung verdrängt oder vermieden. Somit wird es schwer mein Gegenüber durch seine Ängste zu führen. Druck baut sich auf...
Lerne ich über eine spirituelle Ausbildung in Verbindung mit meinen eigenen positiven und negativen Gefühlen, mit all meinen Stärken und Schwächen zu bleiben, genauso wie mit meiner geistigen Führung, dann kann der andere viel leichter lernen, zu erkennen, was ihn von dieser Verbindung momentan noch abhält. Je mehr ich selbst meine Schwächen annehme, umso mehr wird sie auch meine Gegenüber annehmen können, ohne sich selbst dabei minderwertiger oder kleiner zu fühlen. Eine spirituelle Ausbildung soll helfen, mich selbst, wie auch andere in eine innere Ganzheit zu führen.
Und je nachdem, wie ich selbst fähig bin, durch meine Ängste oder schwierigen Themen hindurchzugehen, kann ich auch andere hindurch begleiten.
Durch meine Offenheit gegenüber der geistigen Welt erlebe ich ein großes Mysterium über spirituelle Ausbildung in meinem Alltag: Ich erlebe, andere durch etwas hindurchzubegleiten, was ich selbst noch nicht geschafft habe, um es eben genau dadurch für mich - nach dieser Begegnung - selbst umzusetzen.
Das bedeutet, dass ich in meiner Arbeit mit Menschen oftmals viel "Hausaufgaben" bekomme. So gehört lehren und lernen eigentlich doch immer zusammen, da es immer etwas gibt, was ich durch andere lernen kann - und das ist meine spirituelle Ausbildung! Im Prinzip funktioniert das ja mit jedem Menschen, dem ich begegne: Erlaube ich durch ihn auch über mich zu lernen, ist meine spirituelle Ausbildung der Alltag!
Eine spirituelle Ausbildung kann ich also gezielt über Seminare machen, letztlich ist es aber vielmehr eine Erlaubnis, dass mein ganzes Leben eine spirituelle Ausbildung wird. Und somit nicht mehr nur Wissen, Technik und Konsum in meinem Leben eine Rolle spielt, sondern Herzöffnung und ein konstruktiver und spiritueller Umgang mit mir selbst!
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